Copy LinkCopy LinkShare on MessengerShare on Messenger

Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Der medizinische Fortschritt ermöglicht Betroffenen mittlerweile ein symptomfreies Leben. Trotzdem ist die Krankheit für viele ein Tabu.

Wir haben eine dreiköpfige Familie bei ihrer Arztvisite in der Medizinischen Hochschule Hannover begleitet. Mutter und Tochter haben eine HIV-Infektion und möchten nicht erkannt werden. Sie haben Angst, dass ihre Nachbarn von der Infektion erfahren. Und tatsächlich haben viele Menschen Vorbehalte oder sogar Angst, obwohl
keinerlei Ansteckungsgefahr beim Umgang mit HIV-Positiven besteht. Nur verseuchte Injektionsnadeln und ungeschützter Geschlechtsverkehr übertragen den Virus, betonen Mediziner immer wieder.

Zur Startseite