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Gegen den in Deutschland zu lebenslanger Haft verurteilten „Maskenmann“ ist wegen Mordes an einem Minderjährigen in Frankreich ein Ermittlungsverfahren eröffnet worden. Das hat die Staatsanwaltschaft in Nantes am Dienstag bestätigt. Dem in Bremen geborenen Martin N. wird außerdem vorgeworfen, einen unter 15-Jährigen entführt zu haben.

2012 war der 50-Jährige wegen der Tötung von drei Jungen und dem Missbrauch von 40 Kindern verurteilt worden. Am Wochenende wurde Martin N. aus der JVA Celle nach Frankreich gebracht.

Neuer Mordverdacht: Bremer „Maskenmann“ nach Frankreich ausgeliefert

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