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Die Schuldenuhr im Niedersächsischen Landtag hat wieder Fahrt aufgenommen. Wegen der Corona-Pandemie hatten die Abgeordneten im Juli einen zweiten Nachtragshaushalt durchgedrückt und damit eine Neuverschuldung von rund 8,4 Milliarden Euro genehmigt. Das bedeutet einen Anstieg der Pro-Kopf-Verschuldung um mehr als 1.000 Euro. Eine so hohe Neuverschuldung binnen eines Jahres gab es in Niedersachsen noch nie. Deshalb wurde am Montag die Schuldenuhr im Landtag offiziell wieder in Betrieb genommen.

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