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Das Giftinformationszentrum Nord in Göttingen warnt Pilzsammler*innen in Norddeutschland vor der Vergiftungsgefahr durch Knollenblätterpilze. Sie werden von Laien häufig mit sehr ähnlich aussehenden Speisepilzen verwechselt und führen bei Verzehr zu lebensbedrohlichen Leberschäden. Obwohl die Pilzsaison wegen der Trockenheit bislang eher durchschnittlich ausfällt, kann sich das bei feuchter Witterung schnell ändern. Im Juli und August haben sich bereits einhundertfünfzig Menschen mit Vergiftungen durch Pilze gemeldet. Bei Verdacht sollen Betroffene umgehend ein Krankenhaus aufsuchen.

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