„Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“: Einen solchen Film hat es zuvor noch nie gegeben. Es ist das erste Mal, dass ein Papst einen Regisseur so nah an sich herangelassen hat und nicht nur das: Es war nicht die Idee von Wim Wenders, diesen Streifen zu drehen – der Vatikan ist auf ihn zugekommen. Papst Franziskus spricht in dem Porträtfilm über Themen wie Umweltverschmutzung, Armut, Familie und auch über den Glauben an Gott. Ganz nah, persönlich und menschlich. Mittwochabend war die Vorpremiere in Hannover.

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