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Im Betrugsprozess um einen vorgetäuschten Tod in der Ostsee hat das Kieler Landgericht überraschend die Urteilsverkündung verschoben. Wegen neuer Erkenntnisse bestehe noch Klärungsbedarf, so der Vorsitzende Richter. Ein Ehepaar hatte den Tod des Mannes bei einem Bootsunfall vorgetäuscht, um rund 4,1 Millionen Euro aus 14 verschiedenen Versicherungen zu kassieren. Doch lediglich eine Versicherung wurde hellhörig. Ob der Mann tatsächlich freigelassen wird, ist noch offen. Der Prozess wird am 5. Februar fortgesetzt.

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