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Einen Tag vor der Sonder-Agrarkonferenz der Bundesregierung fordern Landwirtschafts- und Naturverbände aus Schleswig-Holstein unter anderem eine Gemeinwohlprämie für Tier-, Umwelt, und Naturschutz. Wenn sich Bäuerinnen und Bauern aktiv für diese Bereiche einsetzen würden, müsste das einkommenswirksam entlohnt werden. Eine Reform der Agrarpolitik von Bund und Ländern müsse die genauen Betriebsgrößen berücksichtigen. Bisher wird jeder Hektar gleich gefördert, obwohl kleine Betrieb arbeitsintensiver seien: Mit ihrem Engagement machen sich die Verbände zudem gegen Massentierhaltung, Dumpingpreise von Milch und Lebensmitteln und das Höfesterben stark.

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