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Die DLRG Schleswig-Holstein fordert nach Ende des bestehenden Lockdowns Intensiv-Schwimmkurse für Grundschüler:innen. Andernfalls drohe ein ganzer Jahrgang von bis zu 20.000 Nichtschwimmer:innen auf der Strecke zu bleiben. Durch die Schließungen der Hallenbäder konnte in den letzten beiden Halbjahren weder privater noch schulischer Schwimmunterricht stattfinden.

DLRG und der Schleswig-Holsteinische Schwimmverband suchen nun mit dem Bildungsministerium nach einer Lösung.

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