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Der Bund der Steuerzahler hat am Dienstag das aktuelle Schwarzbuch veröffentlicht. Darin stehen für Schleswig-Holstein insgesamt zwölf Fälle für die Verschwendung von Steuergeldern und für Hamburg drei Beispiele. Unter anderem wird in der Hansestadt der Bau der Fußgänger- und Fahrradbrücke an der Maurienstraße in Barmbek kritisiert. Dort wurden insgesamt über 600.000 Euro mehr investiert, als ursprünglich veranschlagt waren.

In Kiel wird auf den Bau des Holsten-Fleets aufmerksam gemacht, der insgesamt 18,7 Millionen kostete und so um fast 50 Prozent teurer wurde als geplant. Außerdem kritisiert der Bund der Steuerzahler die milliardenschweren Förderprogramme während der Corona-Pandemie, da das Geld nicht nur für die Krisenbewältigung verwendet werde.

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