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Auch in Schleswig-Holstein wird der Lockdown verlängert. Jetzt gibt es Klarheit für die Schulen und Kitas im Land. Die pädagogischen Einrichtungen bleiben weitestgehend geschlossen. Die Notbetreuung in Kitas soll aber weiterhin gewährleistet werden. Schleswig-Holstein steht hinter dem gemeinsam von den Bundesländern gefassten Beschluss. Bis zum 31. Januar bleiben die Beschränkungen bestehen. Am 25. Januar wollen Bund und Länder noch einmal über die Situation beraten.

Private Treffen mit einer Person

Die Kindertagesstätten und Schulen bleiben überwiegend geschlossen. Unterricht soll es nur in Ausnahmefällen im Rahmen der Notbetreuung geben. Die Elternbeiträge für die Ganztagsbetreuung zahlt das Land zurück. Private Treffen sind nur noch mit einer Person aus einem weiteren Haushalt möglich.

Ab einem Sieben-Tage-Inzidenzwert von 200 auf 100.000 Einwohner:innen wird zudem die Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Personen aus diesen Gebieten dürfen sich dann nur noch im Umkreis von 15 Kilometern um ihren Wohnort bewegen. Von diesem Punkt ist Schleswig-Holstein derzeit nicht betroffen, da kein Kreis die Inzidenz von 200 Neuinfektionen erreicht hat. Am Donnerstag will Ministerpräsident Günther eine Regierungserklärung vor dem Landtag abgeben.

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