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In ihren Ermittlungen zur Abhöraffäre von Volkswagen und des verbrannten ehemaligen Konzern-Mitarbeiters geht die Staatsanwaltschaft Braunschweig von einem Selbstmord aus.
Eine Sprecherin bestätigte gegenüber SAT.1 außerdem, dass die DNA-Analyse ergeben hat, dass es sich bei dem Verstorbenen um den Halter des ausgebrannten Wagens handelt. Der ehemalige VW-Manager soll vertrauliche Konzern-Besprechungen über einen Streit mit dem Zulieferer Prevent mitgeschnitten haben. Wer der Auftraggeber in der Abhöraffäre gewesen ist, ist nicht geklärt.

Wenn Sie an Selbstmord denken, setzten Sie sich bitte so schnell wie möglich mit der Telefonseelsorge in Verbindung. Sie können jederzeit kostenlos die Hotline anrufen: 0800 – 1110 111 oder 0800 – 1110 222. Dort bekommen Sie Hilfe von geschulten Berater*innen.

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