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Vor dem Hamburger Landgericht hat am Freitag der Prozess gegen einen Vater begonnen, dem vorgeworfen wird, seine kleine Tochter zu Tode geschüttelt zu haben. Der 31-jährige hat die Tat bisher bestritten, behauptete stattdessen, er sei mit dem Kind in der Wohnung gestürzt. Das Verletzungsbild, so die Staatsanwaltschaft, sei aber nicht mit einem Unfall vereinbar.

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