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Der Prozess vor dem Landgericht Hildesheim um ein totgeschütteltes Baby ist erneut verlängert worden. Staatsanwaltschaft, Verteidigung und das Gericht wollen noch weitere Sachverständige hören.

Dem Angeklagten wird vorgeworfen, seinen drei Monate alten Sohn so sehr geschüttelt zu haben, dass der an seinen Verletzungen gestorben ist. Die Verteidigung will beweisen, dass der Junge an den Folgen einer kurz zuvor erhaltenen Impfung verstorben ist.

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