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Die großen Reisen müssen wegen Corona dieses Jahr ausfallen. Viele Urlauber haben deswegen die schleswig-holsteinische Küste als Reiseziel ins Auge gefasst. Doch in Zeiten von Corona können die geltenden Abstandsregeln nur schwer eingehalten werden. Vor allem in Scharbeutz, Timmendorfer Strand und St. Peter-Ording wird es immer wieder gefährlich eng. Nun haben sich die Tourismuszentralen für eine sogenannte Strand-Ampel stark gemacht. Die Besucherströme sollen digital gemessen und in ortseigene Apps eingepflegt werden. In St. Peter-Ording startete jetzt am Donnerstag der Testbetrieb.

Ostseebäder teilweise an ihrer Belastungsgrenze: Ampel- und Sensorensysteme sollen helfen

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