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Sintflutartige Regengüsse, Gewitter und Orkanböen haben am Montag viele Regionen des Nordens bestimmt. Für den Otto Normalverbraucher ist das einfach nur ungemütlich, doch die Landwirte bekommen durch dieses Wetter echte, ernsthafte Probleme. Langsam wird es für sie sogar existenzbedrohlich, angesichts der dauerhaft überfluteten Felder im Herbst vergangenen Jahres.

Der Raps hat es in diesem Jahr deutlich schwer und auch die Spargelernte gestaltet sich schwierig. Wegen der anhaltend feuchten Witterung konnten manche Flächen sogar noch gar nicht bestellt werden. Kein Einzelfall. In vielen Regionen des Landes liegen noch Ackerflächen brach. Alle Landwirte hoffen jetzt, dass sich wenigsten die Situation auf den bestellten Flächen verbessert. Voraussetzung dafür sind natürlich Sonne und Wind statt Regen und Kälte.

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