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Etwas Sonne und Wind – am Donnerstag herrschten beste Voraussetzungen für die Auftaktrennen der Para Sailing EM. Die 2.4er ist eine offen ausgeschriebene Bootsklasse mit Einerbesatzung. Unter den Seglern ist auch der Deutsche Lasse Klötzing, Paralympics-Teilnehmer aus dem Jahr 2016. Das Ergebnis bei den EM-Auftaktrennen am Donnerstag war eher durchwachsen. Die Kieler Woche ist jedoch ein Paradebeispiel dafür, dass Inklusion perfekt funktionieren kann. Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) entscheidet Anfang kommenden Jahres, ob die Segler bei den Paralympics 2024 wieder dabei sein können.

Und für das leibliche Wohl muss bei all den Aktivitäten auch gesorgt sein. So ein Tag beim größten Segelevent der Welt kann ganz schön in den Geldbeutel gehen. Ein Crepes kostet knapp vier Euro, ein Burger rund sieben Euro und Vergnügungen wie Riesenradfahren kostet circa fünf Euro. Man hat irgendwie das Gefühl, dass alles auf der Kieler Woche jedes Jahr etwas teurer wird. Was viele nicht wissen: Die 32 Stände auf der Kiwo werden akribisch kontrolliert. Laut Aufzeichnungen haben sich die Preise in den letzten fünf Jahren fast gar nicht geändert.

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