Das Thema Mikroplastik in unserem Wasser ist mittlerweile durchaus bei den meisten Verbrauchern angekommen. Die Frage ist, was können wir dagegen machen und wie groß ist das Problem? Hamburg Wasser hat vor einigen Tagen die Alarmglocken geläutet, denn nicht abbaubare Spurenstoffe in unserem Trinkwasser wachsen im Laufe der Zeit zu einem Problem an, das wir irgendwann nicht mehr in den Griff bekommen. Und Mikroplastik ist nur ein Teil davon. Hamburg Wasser fordert ein generelles Verbot der Verwendung von Mikroplastik in Deutschland. In Schweden beispielsweise sind die Plastik-Kügelchen in Kosmetika ab Juli verboten.

Mithilfe von Apps wie „CodeCheck“ können Verbraucher mittels des Barcodes genau scannen, welche Inhaltsstoffe und Bestandteile in den einzelnen Produkten enthalten sind. Und auch die Verbraucherzentrale Hamburg beantwortet häufige Fragen rund um dieses wichtige Thema auf ihrer Webseite:

> Leben ohne Plastik: Antworten auf häufige Fragen und Tipps für den Alltag von der Verbraucherzentrale Hamburg

> Eine Liste der Bezeichnungen für Mikroplastik in Kosmetika der Verbraucherzentrale Hamburg

> BUND-Einkaufsratgeber zum Download für Verbraucher mit einer Auflistung sämtlicher Mikroplastik-Kosmetikprodukte

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