Autocrash auf der A7 bei Quickborn: Sperrungen Richtung Norden

Mit einer Leuchtschrift zwischen den Blaulichtern warnt die Polizei vor einem Unfall. Foto: Monika Skolimowska/Archivbild

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A7 zwischen Schnelsen-Nord und Quickborn sind am Mittwochvormittag drei Menschen verletzt worden, einer davon lebensgefährlich. Ein Auto war wegen eines technischen Defekts in Fahrtrichtung Norden auf der mittleren von drei Spuren stehengeblieben, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer des folgenden Fahrzeugs bremste daraufhin stark ab und zog mit seinem Auto mit geringer Geschwindigkeit links an dem stehenden Wagen vorbei. Dabei wurde es von hinten von einem mit hohem Tempo nahenden Fahrzeug gerammt.

Dauer der Sperrung noch unklar

Der Fahrer des langsam fahrenden Autos wurde den Angaben zufolge bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Dessen Beifahrer wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der Fahrer des von hinten kommenden Wagens kam mit leichten Verletzungen davon, der Fahrer des liegengebliebenen Autos blieb unversehrt. Wegen des Unfalls wurde die Autobahn für die Bergungsarbeiten in Richtung Norden zunächst gesperrt. Es kam zu kilometerlangen Staus. Wie lange die Sperrung noch andauert, ist unklar.

 

dpa

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