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Gerade einmal drei Wochen ist es her, dass das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig den Planfestellungsbeschluss für das rund 20 Kilometer lange vierte Teilstück der A 20 für rechtswidrig und nicht nachvollziehbar erklärt hat. Doch trotz des gerichtlichen Beschlusses hat die vom Land Schleswig-Holstein beauftragte Projektgesellschaft DEGES die Planung der neun Brücken für das Teilstück ausgeschrieben, was vor allem die Naturschützer verärgert.

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