Triathlon: Erstes virtuelles Bundesliga-Radrennen

YouTube

Durch das Abspielen des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube.
Mehr erfahren

Video abspielen

Wegen der Corona-Auflagen und ihren Auswirkungen läuft die Triathlon-Saison 2020 anders ab als sonst: dezentral und virtuell. Die Athlet*innen der 1. Triathlon-Bundesliga und der 2. Triathlon-Bundesligen Nord und Süd haben sich am Sonntag in einem Radrennen auf der virtuellen Trainingsplattform Zwift miteinander gemessen. Einige der besten deutschen Triathlet*innen wie Laura Lindemann, Caroline Pohle, Jonas Schomburg oder Valentin Wernz waren mit am Start.

Auf sat1regional.de gab es das Sportevent im Livestream zu sehen.

Der Bundesliga-Ausschuss der Deutschen Triathlon Union (DTU) hat beschlossen, aufgrund der ungleichen Chancen in der Vorbereitung in diesem Jahr keine Wertung durchzuführen und entsprechend auch keinen Deutschen Mannschaftsmeister zu küren.

Das Zwift-Radrennen war der Startschuss, ein dezentraler Swim & Run folgt am 26. Juli. Zudem wird weiterhin darauf hingearbeitet, dass in Düsseldorf, Nürnberg und Saarbrücken reale Rennen stattfinden können.

Lüneburger Triathletinnen machen vierten Platz

Auch die Zweitliga-Triathletinnen aus Lüneburg waren bei dem virtuellen Radrennen dabei und machten den vierten Platz bei den Frauen der 2. Bundesliga. SAT.1 REGIONAL ist Sponsor des Teams. Trotz einiger technischer Schwierigkeiten sehen die Triathletinnen das Zwift-Rennen als eine positive Erfahrung. „Mit dem vierten Platz können wir uns sehen lassen. Trotzdem freue ich mich, wenn die Rennen wieder auf der Straße stattfinden und die normalen Wettkämpfe wieder anfangen“, sagte Athletin Franka Rust. Ihr Teamkollegin Lea van Beek sieht es genauso: „Ich hoffe ganz doll, dass doch noch der ein oder andere Wettkampf stattfindet, wo wir uns mit dem Team treffen und mit den Mädels die zweite Bundesliga unsicher machen können“.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von SAT.1 REGIONAL Norddeutschland (@sat1regional) am

Franka Rust vom RCS Lüneburg gibt Vollgas.

Antonia Koch vom RSC Lüneburg beim virtuellen Zwift-Rennen am Sonntag.

Hier fließt der Schweiß: Antonia Koch von RSC Lüneburg gibt alles.

Nidia Ruiz Porath vom RSC Lüneburg.

„Ich liebe den Norden“: Antonia Koch, Franka Rust und Tessa Seack vom RSC Lüneburg.

 

 

 

Copy LinkCopy LinkShare on MessengerShare on Messenger
Zur Startseite