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Die Fakten im Fall des Kampfhundes „Chico“ sind klar: Er hat sein Herrchen und dessen Mutter vor knapp zwei Wochen in Hannover totgebissen. Am Montag wurde das Tier eingeschläfert. Experten hatten aufgrund der schweren Verletzungen des Hundes durch die Beißattacke und der unkontrollierbaren Aggressivität entschieden, das Tier einzuschläfern. Diese Entscheidung rief zum Teil heftige Reaktionen hervor. Das Postfach des Tierschutzvereins Hannover ist randvoll. Geschäftsführer Heiko Schwarzfeld versucht einige Mails zu beantworten und die Entscheidung, die zu Chicos Einschläferung geführt hat, zu erklären.

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