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Im Fall des vorgetäuschten Todes in der Ostsee lautete der Schuldspruch am Mittwoch: ein Jahr und neun Monate auf Bewährung für Christoph H. und ein Jahr auf Bewährung für die Ehefrau. Damit sollten insgesamt vier Millionen Euro von 14 Versicherungen kassiert werden. Das Gericht sah aber nur in einem Fall einen vollendeten Betrugsversuch. Die Staatsanwaltschaft will gegen das Urteil Revision einlegen.

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