Pilze sind äußerst vielseitig. Man kann sie essen, daraus einen Tee machen oder sogar Textilien damit färben. Über 6.000 verschiedene Pilze wachsen bei uns im Wald. Wir haben uns mit einem Experten auf die Suche gemacht. Wichtig beim Sammeln ist, die Knolle mit aus dem Boden zu lösen, denn viele essbare und giftige Pilze ähneln sich äußerlich, sind aber anhand der Knolle zu unterscheiden. 2017 war für Pilzsammler ein tolles Jahr. Die Saison 2018 kann daran noch nicht wirklich anknüpfen.

Man sollte Pilze immer gut putzen. Die Pilze dabei nicht unter Wasser abspülen, sondern den Schmutz grob entfernen. Maximal sollte man die Pilze zwei bis drei Tage aufbewahren und danach gut durchbraten.

Wer Interesse bekommen hat, kann sich bei unserem Experten Norbert Genz für eine Pilzwanderung anmelden oder seinen Fund gegen eine kleine Spende begutachten lassen.

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