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Wenn die Tage kürzer werden und es früher dunkel wird, beginnt auch langsam die Igelsaison. Beim NABU in Leiferde bei Gifhorn (Niedersachsen) werden beinahe täglich Igel abgegeben. Doch nicht alle von ihnen brauchen wirklich menschliche Hilfe: Nur, wenn die Tiere offensichtlich verwaist sind oder es ihnen gesundheitlich schlecht geht, sollte man sie aus ihrem natürlichen Umfeld nehmen.

Die Igel, die fit sind und in ihrer natürlichen Umgebung bleiben können, freuen sich in dieser Jahreszeit aber auch über Unterstützung – zum Beispiel, wenn man ihren Hundenassfutter rausstellt. Nur bitte keine Kuhmilch, denn die kann von den Igeln nicht verdaut werden und sogar lebensgefährlich sein. Und den heimischen Garten kann man natürlich auch igelfreundlich gestalten: Je wilder und strukturreicher ein Garten ist, desto besser für die Igel.

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