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Die Corona-Krise trifft auch den Tierpark Neumünster besonders hart. Seit der Schließung und den fehlenden Besuchern gibt es keine Einnahmen mehr, die Ausgaben bleiben aber die gleichen. Jetzt treffen den Tierpark auch noch ein Shitstorm und dutzende Hass-Mails: Die Zoodirektorin soll eine Liste darüber erstellt haben, welche Tiere im Notfall als erstes geschlachtet werden müssten, wenn das Geld und das Futter knapp werden. Doch es gab viele Missverständnisse um die Notschlachtungen.

17:30 SAT.1 REGIONAL stellt klar, dass nur im absoluten Worst-Case-Szenario, also wenn die Futterlieferungen ausbleiben würden, es zu einem Notfallplan kommt. Das sieht im Moment nicht danach aus, denn es gibt sehr viele Futterspenden wie Heu oder Obst. Doch nicht alle Tiere fressen Heu oder Obst. Raubtiere sind Fischfresser und auch für diese muss Verantwortung übernommen werden. Lediglich dazu dient der Notschlachtungs-Plan.

> Spendenaufruf des Tierpark Neumünster

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