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In einem Wald in Cappeln im Landkreis Cloppenburg hat jemand sieben Mäusebussarde und zwei Habichte vergiftet. Im Verdacht steht ein Jäger. Er soll tote Tauben aber auch Kaninchen mit Gift präpariert haben, um andere Tiere anzulocken. Das Gift war blau gefärbt, damit sich der Täter nicht selbst vergiftet. Eine verbotene Jagd-Methode und ein besonders schwerer Fall von Umweltkriminalität. Denn der Täter nahm in Kauf, dass sämtliche Waldbewohner daran verenden. Auch Eier wurden als Köder benutzt. Die Polizei hat bereits einen Verdächtigen ermittelt, der sich zu den Anschuldigungen aber nicht äußern will. Bei einer Durchsuchung wurde jedoch Gift sichergestellt.

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