Copy LinkCopy LinkShare on MessengerShare on Messenger

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ist wieder die Kampagne „Gewalt kommt nicht in die Tüte!“ gestartet. Um auf die Gewalt gegen Kinder und Frauen aufmerksam zu machen, werden in dieser Woche 40.000 bedruckte Brötchentüten sowie Masken und Beutel in Hamburg verteilt.

Im vergangenen Jahr wurden in Hamburg 4.900 Personen Opfer von Partnerschaftsgewalt. 81 Prozent der Opfer waren Frauen.

Hier bekommen Betroffene Hilfe

Im Notfall: 110 wählen! 

Bei akuter Bedrohung oder Gewalt sollten Sie sich sofort – bei Tag und Nacht – an die Polizei wenden. Das können Sie auch über den Notruf 110 tun.

Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. Ob Gewalt in Ehe und Partnerschaft, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigung sowie Stalking, Menschenhandel und Gewalt im Rahmen von Prostitution oder Genitalverstümmelung – qualifizierte Beraterinnen des Hilfetelefons stehen hilfesuchenden Frauen zu allen Formen der Gewalt vertraulich zur Seite.

Mehr Informationen unter: www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen

Sie können Tag und Nacht, 24 Stunden, jeden Tag, auch an Wochenenden und Feiertagen anrufen! Der Anruf ist für Sie kostenlos. Sie müssen Ihren Namen nicht nennen. Ihr Anruf und der Inhalt des Gesprächs sind streng vertraulich. Ihre Daten werden nicht gespeichert.

Online-Beratung

Sie können sich auch per E-Mail oder per Einzel-Chat kostenfrei und anonym an das Hilfetelefon wenden:

Schutz im Frauenhaus

Bei erlittener oder angedrohter Gewalt kann eine Frau in ein Frauenhaus in Hamburg gehen. Egal woher sie ist, welche Sprache sie spricht oder wie viel Geld sie hat.

Die Koordinierungs- und Servicestelle der Hamburger Frauenhäuser ist erreichbar unter folgenden Kontaktdaten:

Koordinierungs- und Servicestelle „24/7“
Tel.: (040) 8000 4 1000
E-Mail: schutz@24-7-frauenhaeuser-hh.de

Zur Startseite