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Erschöpft, ausgebrannt und gestresst: Laut Kaufmännischer Krankenkasse haben Arbeitssüchtige ein massiv erhöhtes Burnout-Risiko. 2016 diagnostizierten Ärzte bei rund 26.000 Versicherten ein Burnout-Syndrom. Das ist ein drastischer Anstieg von rund 130 Prozent gegenüber dem Jahr 2006. Besonders betroffen waren die 45- bis 59-Jährigen. Die meisten Patienten gaben als Gründe chronischen Stress sowie Überbelastung in Beruf und Privatleben an. Die Folgen sind unter anderem Schlafstörungen und Angstzustände, die am Ende zu einer Depression werden. In diesem Fall rät die KKH Betroffenen dringend einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen.

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