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Seit Donnerstag steht ein 23-jähriger Afghane vor dem Hamburger Landgericht. Er soll im vergangenen Sommer einen 26-jährigen Landsmann auf dem Parkplatz eines Fitnessstudios in Steilshoop erschossen zu haben. Offenbar ging es um Schulden im Rocker- und Rotlichtmilieu. Gleich zu Beginn des Prozesses gab es ein Geständnis. Der Angeklagte selbst räumte ein, dass er sich nicht in einer klassischen Notwehrsituation befunden habe, sondern aus Angst geschossen habe. Täter und Opfer kannten sich seit fünf Jahren. Für den Prozess sind 13 weitere Verhandlungstage angesetzt.

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