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Das auf Sylt gestrandete Vermessungsschiff schwimmt wieder. Nachdem ein erster Bergungsversuch beim Nachthochwasser gescheitert war, konnte die Oland am Mittag den Strand wieder aus eigener Kraft verlassen. Experten hatten zuvor die Risse im Rumpf abgedichtet. Sie waren nicht so groß, wie zunächst befürchtet. Das Schiff des Landesbetriebes Küstenschutz war am Dienstagnachmittag am Hauptstrand von Westerland auf eine Buhne gelaufen und leckgeschlagen. Um ein Sinken und größeren Schaden zu verhindern, hatte der Kapitän die Oland auf den Strand gesetzt. Das Schiff soll nun in Husum genauer untersucht werden.

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