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Die sieben chinesischen Muntjaks in einem Privatgehege in Kosel werden bis Ende April sterilisiert. Außerdem sollen die Tiere durch Chippen gekennzeichnet werden. Auf diese Maßnahmen haben sich jetzt der private Halter der Tiere und das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume einvernehmlich einigen können. Die gesetzlichen Auflagen müssen erfüllt werden, da die Muntjaks zu den invasiven Tierarten gehören, die sich hierzulande auf keinen Fall vermehren sollen.

Muntjaks: Streit wegen zu vieler Zwerghirsche in Schleswig-Holstein

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