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Im Streit um die Löcher im Asphalt der A21 haben der Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein und die Baufirmen einen Schiedsvertrag unterzeichnet. Damit ist ein langwieriges Gerichtsverfahren vom Tisch. Bis Mitte des Jahres soll nun ein gemeinsamer Gutachter herausfinden, was die Ursache der Schäden ist.

Im schlimmsten Fall müsste die Fahrbahn auf einer Länge von zehn Kilometern erneuert werden. Bis zu sieben Millionen Euro würde das kosten. Betroffen sind beide Fahrtrichtungen zwischen Stolpe und Bornhöved. Teilweise befinden bis zu 50 Löcher in einem Quadratmeter Fahrbahndecke.

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