Am Mittwoch begann der Prozess gegen zwei mutmaßliche Steinewerfer, die monatelang auf der A7 und B200 für Angst und Schrecken unter Autofahrern gesorgt haben. Die beiden 19 Jahre alten Männer müssen sich jetzt unter anderem wegen versuchten Mordes vor der großen Strafkammer in Flensburg verantworten, denn ein Stein durchschlug eine Wind- und Heckschutzscheibe und verletzte eine Autofahrerin dabei schwer. Zwischen dem 11. Februar und 8. Mai dieses Jahres sollen sie insgesamt elfmal Feld- und Pflastersteine von Brücken auf heranfahrende Fahrzeuge geworfen haben. Am 30. November wird der Prozess in Flensburg fortgesetzt. Noch ist unklar, ob auch weiterhin unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt wird.

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