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Vor dem Landgericht Hannover wurde Montagmittag der Prozess gegen einen wegen Bestechlichkeit und Missbrauchs von Dienstgeheimnissen angeklagten Polizisten fortgesetzt. Der Beamte hat mit seinem am ersten Verhandlungstag angekündigten Geständnis begonnen. Der Angeklagte soll für seine Nebentätigkeit als Privatdetektiv auf interne Informationen aus Polizeisystemen zugegriffen und diese verkauft haben. Für die Beschaffung der Daten soll er andere Polizisten bezahlt haben. Die Staatsanwaltschaft hat bereits eine Haftstrafe von drei Jahren gefordert. Im Falle einer Haftstrafe von mehr als einem Jahr droht dem Polizisten der Verlust der Beamtenstellung.

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