Die letzten Vorbereitungen für die Sicherheit der Besucher auf der Kieler Woche sind in vollem Gange. Mehr als 500 große Sandsäcke werden besonders an Verkehrsknotenpunkten in der Innenstadt aufgestellt. Neben den Sandsäcken sollen auch Lkw und Betonabsperrungen die Besucher der KiWo schützen. Im Vergleich zum vergangenem Jahr wird die Zahl der Einsatzkräfte noch einmal erhöht. Pünktlich zum Beginn der Kieler Woche hat die Landespolizei Schleswig-Holstein am Donnerstag das Pilotprojekt „Bodycams“ vorgestellt. Ab Freitag werden dann vereinzelt Polizisten zum eigenen Schutz – aber auch in der Hoffnung, zu deeskalieren – mit Körperkameras unterwegs sein.

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