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Nach den Weihnachtsferien soll der Schulbetrieb in Niedersachsen am 11. Januar unter Einschränkungen wieder starten. Darüber hat Kultusminister Grant Hendrik Tonne am Dienstag bei einer Pressekonferenz informiert. Die Jahrgänge 5 bis 12 sollen im Szenario B in geteilten Klassen unterrichtet werden. Für angehende Abiturienten der 13. Klasse bleibt es beim Präsenzunterricht, allerdings mit einer Maskenpflicht auch im Unterricht. Die Grundschulen bleiben im Präsenzbetrieb, jedoch mit einer Maskenpflicht für alle Kinder im Unterricht. Bei Infektionsfällen wechseln auch die Grundschulen ins Szenario B. Diese Regelung gilt bis zum Halbjahresende am 31. Januar.

Hier können Sie die Konferenz in voller Länge ansehen:

Für das zweite Halbjahr soll dann wieder nach dem bisherigen Plan abhängig von den Inzidenzzahlen entweder mit vollen Klassen oder im Szenario B unterrichtet werden. Möglicherweise werden die Inzidenzwerte, ab denen unterschiedliche Szenarien greifen, noch verändert. Auch das reine Distanzlernen, das Szenario C, soll an einen Inzidenzwert gekoppelt werden.

Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann hat außerdem die Novellierung des Niedersächsischen Pflegegesetzes vorgestellt, Claudia Schröder, stellvertretende Vorsitzende des Krisenstabs hat Details zur neuen Corona-Verordnung erläutert.

 

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