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Die Sommerferien sind gerade erst losgegangen und schon gab es die ersten schweren Badeunfälle in Schleswig-Holstein. In nur zwei Wochen sind vier Kinder ertrunken und laut DLRG ist das Problem riesig: 60 Prozent der Kinder können demnach nach der Grundschule nicht sicher schwimmen. Durch die Schwimmbadschließungen zur Corona-Zeit sind so viele Kurse ausgefallen – gerade für die Kleinsten – dass jetzt dringend mehr Geld in die Schwimmausbildung fließen muss. Die Landesregierung hat das am Donnerstag in Kiel bekräftigt.

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