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Der Bauschutt aus dem geplanten Rückbau des AKW Brunsbüttel soll in den Deponien Lübeck-Niemark und Johannistal im Kreis Ostholstein gelagert werden. Umweltminister Jan Philipp Albrecht hat die Pläne am Mittwoch der Presse vorgestellt. Beide Standorte seien am besten für die Deponierung der bis zu 18.000 Tonnen Abfall geeignet.

Bei dem zu deponierenden Abfall handelt es sich um so genannten freigemessenen Bauschutt, der eine Reststrahlung von unter 10 Mikrosievert pro Jahr abgeben soll. Laut Umweltministerium liegt dieser Wert deutlich unter dem der natürlichen Strahlenbelastung in der Umwelt.

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