Sogenannte Sand-Mandalas sind Kunstwerke von tibetischen Mönchen. Mühsam und in ewig langer Arbeit streuen sie die Bilder aus winzig kleinen Sandkörnern. Es soll Glück bringen, ein Mandala überhaupt nur anzuschauen. Für die Tibeter ist es aber vor allem auch ein religiöses Symbol.

Bis das Sand-Mandala am Sonntag feierlich zerstreut wird, können Besucher den Mönchen bei der Arbeit zusehen. Für Kinder gibt es am Sonntag von 14 bis 16 Uhr einen Kurs, in dem sie ein eigenes Mandala streuen können. Das Ganze im Museum für Völkerkunde an der Rothenbaumchaussee in Hamburg.

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