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Gerade hat sich die SPD in den Umfragen deutlich von den Grünen absetzen können, da wird sie im Wahlkampffinale voll von dem Cum-Ex-Bankenskandal erwischt. Im Mittelpunkt der Vorgänge aus den Jahren 2009 bis 2016 stehen dabei der amtierende Bürgermeister Peter Tschentscher und der damalige Bürgermeister Olaf Scholz, unter dem Tschentscher Finanzsenator war. Sie sollen einen Anspruch von 47 Millionen Euro gegen die Hamburger Privatbank Warburg verjährt haben lassen. Warburg hatte sich das Geld über das illegale Cum-Ex-Geschäft als Steuerrückzahlung vom Finanzamt geholt – auf Steuern, die nie gezahlt wurden.

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