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Wegen des knappen Corona-Impfstoffs werden nicht alle über 80-Jährigen zügig einen Impftermin erhalten. Das hat die Vize-Chefin des Krisenstabs der Landesregierung am Freitag bekannt gegeben. Am ersten Tag der Terminvergabe hatte es mehr als acht Millionen Anrufversuche bei der Hotline und stündlich im Durchschnitt 1,4 Millionen Zugriffe auf das Online-Portal gegeben.

Das Land erwartet in der kommenden Woche die Lieferung von rund 29.000 Impfdosen von Biontech und Pfizer, die teils aber für die noch laufende Impfung von Heimbewohnern eingesetzt werden.

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