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Im Fall der Rendsburger Frauenmorde hat die Polizei am Donnerstag den gesamten Bereich zwischen den Wohnungen des Beschuldigten und der getöteten Prostituierten durchsucht. Die Beamt:innen hoffen darauf, das Handy oder andere persönliche Gegenstände der 40-jährigen Prostituierten zu finden. Sie war Ende September tot in ihrer Wohnung an der Hollesenstraße aufgefunden worden. Beteiligt an der Suche waren 25 Einsatzkräfte. Bei der Suchaktion kamen unter anderem Taucher:innen und Polizeihunde zum Einsatz.

Anfang November hatten die Ermittler:innen auf dem Dachboden des Tatverdächtigen eine weitere Leiche entdeckt. Dabei handelte es sich um eine 26-Jährige, die im August 2018 in Geesthacht als vermisst gemeldet worden war.

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