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Früher gab es den Winterschlussverkauf, seit einigen Jahren gibt es nun den „Black Friday“. Bedeutet aber im Grunde genommen dasselbe: Alles wird billiger und die Läden müssen einen Riesenansturm bewältigen. Das Gedränge in den Geschäften fällt in diesem Jahr wegen Corona aus, doch die Einzelhändler:innen müssen trotzdem Umsatz machen und sich gegen den Online-Handel stemmen, um zu überleben. Die hohen Rabatte der stationären Händler:innen in einem so umsatzschwachen Herbst muten daher fast schon verzweifelt an.

Verbraucherschützer:innen warnen aber vor unüberlegten, vermeintlichen Schnäppchenkäufen sowohl im Netz als auch im Laden. Neben den seriösen Online-Händler:innen sind auch Betrüger:innen im Internet aktiv, die keine Ware liefern. Im Kaufhaus kann man die Weihnachtsgeschenke direkt mitnehmen, doch es gibt kein Recht, sie auch wieder umzutauschen. Außerdem sei es nicht so, dass ab nächster Woche wieder alles schlagartig teurer werde. Auch nach der „Black Week“ gebe es noch genug Chancen, günstig einzukaufen.

Hier haben wir noch einmal die wichtigsten Tipps rund um den „Black Friday“ für Sie zusammengefasst:

Black Friday: 5 Tipps für die Schnäppchenjagd im Netz

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