Im Juli vergangenes Jahres legt ein 34-Jähriger in einem vollen Lübecker Linienbus Feuer und sticht mit einem Küchenmesser wahllos auf Fahrgäste ein. Zwölf Menschen werden dadurch verletzt – ein junger Mann sogar lebensgefährlich. Am Mittwoch hat der Prozess in Lübeck begonnen. Der Vorwurf lautet auf versuchten Mord in 48 Fällen und besonders schwere Brandstiftung. Da der Mann aber als schuldunfähig gilt, entscheidet das Gericht bis März über die dauerhafte Unterbringung in einer Psychiatrie.

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