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Vertreter haben am Donnerstag im Hamburger Prozess gegen den ehemaligen Wachmann im KZ Stutthof eine Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord gefordert. In den Plädoyers verlangten sie keine höhere Strafe als die von der Staatsanwaltschaft beantragten drei Jahre Haft. Einige Anwälte der Nebenklage sprachen sich dafür aus, den 93-jährigen Bruno D. nur zu einer Bewährungsstrafe zu verurteilen. Am Montag soll der Verteidiger seinen Schlussvortrag halten und der Beschuldigte hat Gelegenheit für ein letztes Wort. Das Urteil soll am kommenden Donnerstag verkündet werden.

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