Vor knapp zwei Jahren sorgte der tragische Tod eines kleinen Mädchens für Entsetzen: Sie war im Freibad Arnum in einen vier Meter tiefen Schacht gefallen und ertrunken. Offenbar war der Deckel nicht richtig verschlossen. Seit Mittwoch muss sich der Geschäftsführer des Freibades vor dem Landgericht Hannover verantworten. Für den Prozess sind insgesamt drei Verhandlungstage angesetzt. Im Falle einer Verurteilung muss der Verantwortliche mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren rechnen.

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