Copy LinkCopy LinkShare on MessengerShare on Messenger

Der Pollenflug wird für Millionen von Menschen in Deutschland derzeit wieder zum Pollenfluch. Die Hauptsaison geht gerade wieder los. Die Augen jucken und tränen, die Nase kribbelt und läuft unaufhörlich. Pollinosis, oder auch Heuschnupfen genannt, ist die in Industrieländern am häufigsten auftretende Allergie. Dabei reagieren die Betroffenen gar nicht auf Heu – ihr Immunsystem reagiert überempfindlich auf Pollen. Dagegen wehren kann man sich kaum. Der kleinste Windhauch genügt und Millionen von Pollen machen sich auf den mitunter hunderte Kilometer langen Weg.

Nun hat auch noch eine Studie über eine mögliche Erhöhung des Corona-Risikos bei starkem Pollenflug zu Verunsicherung geführt. Was hat es damit auf sich? Wir haben mit Professor Alexander Kapp gesprochen, dem Direktor der Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie der Medizinischen Hochschule Hannover.

Zur Startseite