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In der kommenden Woche probt die Polizei den Ernstfall eines Terrorangriffs. Schauplatz wird der Lübecker Hauptbahnhof sein. Rund 700 Polizisten sind in die Vollübung involviert. Dabei soll vor allem das Zusammenspiel der Akteure in einer komplexen, lebensbedrohlichen Lage geübt werden. Und das so realistisch wie möglich. Als Beispiele werden die Terror-Anschläge von Paris oder Brüssel genommen. In den Szenarien werden die Beamten deshalb bewusst hohen psychischen Belastungen ausgesetzt. Am Dienstag hat die Polizei das Übungskonzept in Lübeck vorgestellt.

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