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Die Staatsanwaltschaft Göttingen und das Landeskriminalamt in Hannover haben die Ermittlungen zu einer neuen Todesliste deutscher Politiker:innen übernommen. Der oder die Täter:innen haben nach Angaben der Staatsanwaltschaft einen Bezug zu Niedersachsen. Justizministerin Barbara Havliza warnt, dass solche Listen zu Hasskriminalität und Mord anstacheln.

Auf der neuen Liste, die in dem Messenger-Dienst Telegram weitergegeben wurde, finden sich die Namen von 342 Bundestagsabgeordneten, die für das Infektionsschutzgesetzt gestimmt haben. Die Betroffenen wurden bereits durch das Bundeskriminalamt vorsorglich informiert.

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