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Der „Lockdown light“ ab 2. November trifft Schleswig-Holstein gleich doppelt hart. Gastronomie und Hotellerie – in beiden Bereichen müssen die Betriebe geschlossen werden – sind für das Urlaubsland wichtiger als für viele andere Regionen Deutschlands. Dabei sind die Infektionszahlen dort vergleichsweise niedrig – obwohl es auch in Schleswig-Holstein am Donnerstag schon wieder einen Rekordwert mit 281 Neuinfizierten bei einem Inzidenzwert von 46,0 gab. Viele Gastronomen im nördlichsten Bundesland erwägen eine Sammelklage. Unsicherheit herrscht auch darüber, wie schnell und ob es für alle Finanzhilfen geben wird. Für einige ist die Situation existenzbedrohend.

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